Foto vom Chor

Willkommen auf der Website von CANTIAMO - einem jungen Chor aus Aachen mit einem vielfältigen Repertoire

mehr erfahren...

Neues von Cantiamo

Neue Hörproben online!

Viele hundert Interessenten haben in unsere bisherigen „Hörproben“ hineingehört – das freut uns sehr! Dass es sich dabei um Live- Mitschnitte unterschiedlicher Auftritte und auch unterschiedlicher, meist leider nicht so guter Klangqualität handelte (fernab von Studioaufnahmen), hat offenbar dem Interesse keinen Abbruch getan.

Das ermutigt uns, einige neue Hörproben vor allem aus jüngeren Auftritten bzw. Live-Aufnahmen einzustellen, um einen Eindruck vom derzeitigen Stand des Chores zu vermitteln. Solange wir (noch) keine akustisch ansprechendere Aufnahme von Fields of Gold haben, soll vorläufig die aus dem Sommerkonzert einen Eindruck von dem innovativen Arrangement vermitteln. Hinzugenommen haben wir auch zwei ältere Mitschnitte (Java Jive und Summertime) von 2015, einfach um daran zu erinnern, dass CANTIAMO sich breit aufstellt.

Demnächst mehr. Viel Spaß beim Reinhören!

Ein tolles Sommerkonzert in Brand

Circa 200 Menschen waren trotz Tour-de-France-bedingter Stadtteilung und schönen Wetters nach Brand gekommen, um das diesjährige CANTIAMO-Sommerkonzert zu hören. Sie haben es – den wieder einmal begeisterten Reaktionen nach zu urteilen – alles andere als bereut.  Und uns hat es natürlich großen Spaß gemacht, in fast schon familiärer Atmosphäre unser sehr abwechslungsreiches, umfangreiches Programm zu präsentieren, auch wenn leider die Akustik der Schulaula für alle Beteiligten etwas schwierig war.

Was war zu hören? Zunächst vier sehr unterschiedliche Volksliedsätze aus Schweden, England, Ungarn und Deutschland, danach eine Folge von Chorwerken aus drei Epochen: Ein Madrigal des englischen Komponisten Robert Lucas Pearsall (1795-1856), die hochromantische Elegie „Der letzte Frühling“ (Våren) von Edvard Grieg und danach Eric Whitacres „Sleep“.  Sieben Stücke, mit denen wir unter anderem unsere große stilistische und dynamische Bandbreite beweisen konnten.

Aus dem Bereich Jazz waren Cole Porters „Night And Day“ und Chaplins „Smile“ vertreten, außerdem eine angejazzte Version von „In My Life“ (John Lennon). Einen besonderen Programmpunkt bildete dann Stings „Fields of Gold“  – arrangiert für die sehr außergewöhnliche Kombination von A-cappella-Quintett, improvisierendem Sopransaxophon und Chor. Vielen Dank an Lutz Ewel (der mit Axel, Max, Christoph und Matthi  zusammen  die Gruppe „5erTicket“ bildet) für das innovative Arrangement und natürlich an Harald Königs für das wunderbare Saxophonsolo!

Um dann auch noch dem musikalischen Humor zu seinem Recht zu verhelfen, gab es zur Abrundung drei köstliche „Schmankerl“: Ein Disney-Medley mit Melodien aus „Beauty And The Beast“, Mary Poppins“ und „It’s A Small World“ (am Klavier: Lutz Ewel), dann  Guy Turners ebenso fetziges wie ironisches „Tequila Samba“  und zum krönenden Abschluss „Talijanska Salata“ von Richard Genée, von dem die Kritikerin der Aachener Zeitung, die unser Konzert rezensiert hat, vermutet, es entwickele sich zu einer Art Markenzeichen von CANTIAMO (wohl, weil es das dritte Mal war, dass wir diese köstliche Opernparodie mit großem Spaß aufgeführt haben) – standing ovations vorprogrammiert.

Apropos Zeitung: Wenn Sie lesen möchten, was die AZ am 4.7. über unser Konzert geschrieben hat: Den Zeitungsartikel können Sie hier herunterladen (PDF).

Hörproben

Hier können Sie in einige Live-Mitschnitte von unseren Auftritten reinhören:

CANTIAMO auf Facebook