Foto vom Chor

Foto: WDR/Melanie Grande

WDR-Wettbewerb „Der beste Chor im Westen“
Wir sind im Finale!

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Chorwettbewerb: Der beste Chor im Westen 2019

Bühne frei für 20 Chöre beim größten Chor-Wettbewerb Nordrhein-Westfalens: Zum bereits vierten Mal sucht der WDR den „besten Chor im Westen“! Vor den Augen und Ohren einer prominenten Jury treten jeweils zehn Chöre in zwei Vorentscheiden gegenaneinder an.

Und nun das Finale!

Es war ein ganz besonderes Erlebnis, mit dem wunderbaren norwegischen Abendlied „Ned i vester soli glader“ (Im Westen sinkt die Sonne nieder) das Publikum im Saal und die Jury zu verzaubern! Nach dem Juryurteil waren wir sehr zuversichtlich, das wir ins Finale kommen würden, auch wenn die Zuschauer „draußen“ die besondere Stimmung des Liedes an den Fernsehern vielleicht nicht in derselben Weise erleben konnten wie die Menschen im Studio. Wir freuen uns riesig, am kommenden Freitag mit unserem Finalbeitrag auch noch eine ganz andere Seite von chor cantiamo aachen zeigen zu können… Natürlich wird hier noch nichts verraten.

Also: Am Freitag, 13.12., um 20.15 Uhr im WDR Fernsehen live das Finale miterleben und uns bei der finalen Entscheidung im Tele-Voting eure Stimme(n) geben! Übrigens: Man kann auch mehrfach anrufen oder simsen ;-)

Wenn ihr etwas genauer wissen möchte, wie der Halbfinaltag für uns war, lest den Stimmungsbericht von Andreas weiter unten.

 

Stimmungsbericht zum Halbfinale DBCIW: Finale in letzter Minute

11.15 Uhr. Es geht los! Der Bus verlässt den Parkplatz im Osten Aachens, wo wir uns getroffen haben. Jetzt wird der ganze Chor ins WDR-Studio nach Köln Bocklemünd gebracht. Heute ist der Tag des Halbfinales von „Der Beste Chor im Westen“ – und wir sind mit dabei!

Viele waren an diesem Vormittag noch unterwegs oder noch ein paar Stunden arbeiten. Es braucht also bei dem ein oder anderen noch einen Moment, damit durchsickert: Jetzt geht es wirklich los! Langsam wächst die Vorfreude, während der Bus auf Köln zurollt.

Einmal angekommen, ist es mit der Ruhe dann schnell vorbei. Der „Green Room“ ist eine riesige Halle. Hier hätten locker 1.000 Menschen Platz. Wir sind die ersten, aber ab jetzt ist man bis zur Abreise nie mehr allein. Wir werden von unserer Chorbetreuerin Beo in Empfang genommen und erstmal in den Cateringbereich geführt. Brötchen mampfend und Kaffee trinkend lauschen wir „unserer“ Redakteurin Milli von der Produktion, die uns nochmal den Ablauf erklärt. „Ihr habt die Startnummer 09, wenn sich nichts mehr ändert.“ Aha, also haben wir unseren Auftritt als Vorletzte – das wird wieder ein langer Abend! Langsam wächst die Spannung.

Dann plötzliche Hektik. Denn zum Einsingen sollen wir uns nun doch schon umziehen. In fünf Minuten! Und der straffe Zeitplan für die Studioproben duldet keine Widerrede. Schon geht es raus aus der Halle und rein ins nächste Gebäude. Und dann weiter ins Studiogebäude. „Und immer lächeln. Wir haben hier überall Kameras! Lächeln!“

Als wir das Studio betreten, sind alle im ersten Moment ziemlich überwältigt. Die Bühne ist viel größer als gedacht! Der ganze Raum scheint zu leuchten und zu schimmern! Während wir uns noch auf der Bühne sortieren, kommt der Bühnen- und Vokal-Coach vom WDR zu uns. Er wirkt richtig aufgedreht und transportiert eine ungeheure Energie. Das ist ansteckend. „Jetzt macht das nochmal so, und hier das noch, und bitte nochmal komplett von vorne!“ Die Spannung wächst weiter.

Sechs Stunden später. Die Show läuft, und es heißt für uns: Geduld haben. Mit dem Eintreffen der Chöre ist auch der Lautstärkepegel in der Halle deutlich gestiegen. Es ist noch wärmer geworden, und die Luft sehr trocken. Fürs Bild sollen wir möglichst alle an unseren Tischen sitzen bleiben. Und wenn die Kamera vorbeikommt, sollen wir aufspringen und jubeln. Sitzen, aufspringen, klatschen, stehen, klatschen, sitzen, aufspringen … Die Chöre beklatschen sich gegenseitig vor und nach ihren Auftritten. Und doch ist die Spannung im Raum greifbar.

Und mit ihr wächst bei uns langsam, aber sicher die Nervosität. Denn wir präsentieren heute Abend ein ruhiges Stück. Das norwegisscche Lied „Ned i vester“ handelt von der Abendstimmung, vom Lebensabend und von der Sternenbrücke, die in eine neue Zukunft führt. Der Klang soll im Raum schweben, sich behutsam entfalten, anschwellen, um dann elegant zu entschweben. Ein ruhiges, einfühlsames Stück, bei dem der Chor ganz bei sich sein muss, damit es gelingt.

Aber hier in diesem Green Room herrscht die pure Partystimmung! Die Übertragung aus dem Studio auf der Großleinwand ist laut, das Klatschen und Jubeln der Chöre noch lauter. Und es gibt keinen Rückzugsort. Wo können wir uns sammeln? Wie können wir wieder so weit runterkommen, um in diese ruhige, diese in sich ruhende Abendstimmung zu kommen? Die Nervosität ist uns nun allen anzusehen.

Schließlich versammeln wir uns hinter den improvisierten Umkleidekabinen am Rand der Halle, um uns wenigstens ein bisschen zurückzuziehen. Johannes spricht und findet die passenden Worte. Aber bei dem Lärm ist er kaum zu verstehen. Dann singen wir, singen unseren Song aus dem Vorentscheid gegen die Geräuschkulisse der Halle. Und trotzdem will die Stimmung noch nicht recht aufkommen. Aber dafür ist jetzt auch gar keine Zeit mehr! Denn jetzt geht’s zurück ins Studiogebäude. Der Auftritt steht kurz bevor. „Und bitte recht zügig und nicht vergessen in die Kameras zu lächeln“. Wenn das mal gut geht!

Im Foyer des Studios haben wir noch knapp zehn Minuten. Unsere Betreuerin Beo, selber Sängerin und Vocal-Coach, hilft uns mit ein paar Übungen, in dieser kurzen Zeit doch noch in ruhige Stimmung hineinzufinden und ganz bei uns zu sein. Als wir auf die Bühne gehen, sind wir da!

Johannes wartet, bis es mucksmäuschenstill ist im gesamten Studio, und gibt erst dann die Töne an. Als Ceci und Karin mit ihrem Solo beginnen, schwebt es durch den Raum und „Ned i vester“ kann sich mit zartem Obertonklang entfalten… Nach dem Verklingen des letzten Tons ist es sekundenlang mucksmäuschenstill im Studio, bevor der Beifall losbricht.

Dann hören wir, wie sehr wir die Jury mit unserem Lied beeindruckt haben. Reines Glücksempfinden! Dennoch heißt es weiter: warten, denn jetzt fällt die Entscheidung über die Finalteilnahme durch Publikum und Jury. Lange vierzig Minuten später dann die Verkündung des Juryvotums: chor cantiamo aachen gehört ins Finale von „Der beste Chor im Westen“! Unsere Anspannung verwandelt sich in pure Begeisterung. Was für ein Erlebnis!

(Andreas Gierlich)

 

Stimmen zu unserem Auftritt im Halbfinale

Auch zu unserem Auftritt im Halbfinale haben uns per Mail viele Rückmeldungen erreicht. Vielen, vielen Dank, an die vielen Menschen, die uns geschrieben haben!

  • Sensationell der Auftritt gestern Abend. BERÜHREND! Bestens! Vielen vielen DANK!

  • Wir haben keine Fragen, keine Anregung und keine Kritik. Wir haben nur den Wunsch euren wundervollen Chor im Finale auf dem Siegertreppchen zu sehen. Wir glauben ganz fest daran. Ihr singt hinreißend. Bis nächsten Freitag.

  • Hi Leute. Ihr seid der Hammer. Gerne würde ich eine Info bekommen, wann ihr das nächste Konzert gebt.

  • Ich war so erleichtert, dass die Jury dafür gesorgt hat, dass ihr euren mehr als angemessenen Platz im Finale bekommen habt! So ein lupenreiner, absolut gepflegter Chorklang ohne Schnickschnack MUSS honoriert werden! Sehr, sehr gute Chorarbeit, ihr wart mir eine große Freude, gerade in eurer Ruhe und Konzentriertheit in dem ganzen Rumgewedel. [...] ihr seid eine Perle der Chorkunst! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank!

  • Ganz großes Kompliment für Euren Auftritt gestern Abend! Dass die Zuschauer Euch nicht gehyped haben, sollte Euch nicht verunsichern, dass die Jury Euch auf dem Schirm hatte, war nur verdient und hat jedenfalls mein Vertrauen in dieses Format massiv gestärkt. Macht einfach Euer Ding am nächsten Freitag. Ihr könnt es. Ich freue mich riesig für Euch.

  • Wir drücken alle Daumen ganz, ganz fest und werden am Freitag unsere Stimme abgeben. Viel Erfolg, viel Spaß, viel Glück!

  • Ich habe euch im Halbfinale am vergangenen Freitag gehört und möchte euch zu eurem Vortrag herzlich beglückwünschen. Als langjähriger und erfahrener Chorleiter, auch eines Kammerchores, habe ich eure Klangqualität und vollkommene Homogenität bewundert. Ich weiß nicht, ob ihr schon einmal beim Deutschen Chorwettbewerb mitgemacht habt, die Voraussetzungen bringt ihr mit, um dort gut zu bestehen. Ich habe schon befürchtet, dass das Ergebnis der Abstimmung so ausgefallen ist, wie ich vermutet habe. Für die Zuschauer zählen andere Kriterien. Egal, wie es nächsten Freitag ausgeht: Ihr seid mit Abstand der beste Chor! Macht weiter so.

  • Traumhaft schön! Die liegenden Töne waren der Wahnsinn!

  • Herzlichen Glückwunsch zu diesem riesen Erfolg und dem Einzug ins Finale. Das Juryurteil war genau richtig, das Publikum bewertet andere Dinge, aber es war perfekt gesungen. Eine Wohltat für meine Ohren.

  • Genial. Gratulation.

Auch die Presse berichtet über die Teilnahme im Chor-Wettbewerb

 

Stimmungsbericht: Vorentscheid DBCIW – Was für ein Abend!

Es ist 22:34 Uhr am Tag unseres Vorentscheids. Es ist der Moment, auf den wir alle gewartet, auf den wir hingearbeitet haben. Der Moment der Entscheidung. Jetzt, in den nächsten Sekunden um 22:34 Uhr, werden wir erfahren, ob wir ins Halbfinale einziehen oder nicht.

Die ersten von uns sind bereits seit dem frühen Morgen unterwegs, um die letzten Vorbereitungen zu treffen: Blumenschmuck einsammeln, Chorkleidung ein letztes Mal prüfen, Schal und Halsbonbons einpacken. Es wird ein langer Tag werden.

Bereits um 14:25 Uhr möchte uns der WDR in Essen sehen am Veranstaltungsort Zeche Zollverein. Alles ist perfekt durchgetaktet. 30 min Zeit zum Ankommen im „Green Room“, dann einsingen, dann Stellprobe auf der Bühne, dann wieder in den Green Room, der sich langsam mit den Sängerinnen und Sängern der anderen Chöre füllt.

Aber das Programm reißt nicht ab. Das Social-Media-Team des WDR möchte uns noch interviewen. „Hier bitte direkt in die Kamera gucken – das ist ja nicht fürs Fernsehen. Und jetzt: rastet mal richtig aus!“ Das haben wir an diesem Tag noch viele Male gehört.

Dann beginnt die Show. Nein, noch nicht ganz. Denn vorher kommt natürlich noch der Einheizer. In den Saal mit den Zuschauern und in den Green Room zu uns, wo jetzt über 300 Sängerinnen und Sänger dem Beginn der Show entgegenfiebern. „Wir schalten während der Show regelmäßig auch zu Euch hier runter. Und immer, wenn ihr das seht, rastet Ihr alle total aus, okay?“ Da war es schon wieder und irgendwie wirkt es so langsam ansteckend.

Jetzt heißt es warten. Denn wir sind der letzte Auftritt an diesem Abend. Aber zum Verschnaufen ist kaum Zeit, denn immer wieder laufen Kamerateams durch den Saal. „Seid Ihr aufgeregt? Wie fühlt Ihr euch gerade?“ Und wenn ein Chor rausgeht oder wieder zurückkommt nach seinem Auftritt, gibt’s von den anderen Standing Ovations. Denn die Stimmung ist einfach großartig. Wir treten zwar gegeneinander an, aber wir sitzen ja trotzdem alle im selben Boot.

Die Fangruppen der einzelnen Chöre sehen so toll aus! Alle haben sie etwas mitgebracht: Schilder, Lichterketten, T-Shirts, Fähnchen – der ganze Saal ist ein Meer aus buntem Kunterbunt. Bis auf unseren „Fanblock“. Das Verteilen der weißen T-Shirts – die von Tabea und Christoph noch gedruckt und gebügelt wurden, obwohl sie gar nicht mitfahren konnten (!) -, hat super geklappt. Also strahlen unsere Fans, und sie legen sich alle mächtig ins Zeug. Und die Daheimgebliebenen drücken die Daumen in der WhatsApp-Gruppe. Toll, dass Ihr uns alle so unterstützt. Mit dem Support im Rücken müssen wir doch eigentlich auf jeden Fall weiterkommen!

Es war schon ein weiter Weg bis hierhin. Nicht nur haben wir so intensiv an unseren Stücken gefeilt wie schon lange nicht mehr. So viele haben sich noch „nebenher“ um all die anderen Dinge gekümmert: den Youtube-Kanal ans Laufen gebracht, unsere Social-Media-Präsenz und unsere Pressearbeit im Allgemeinen gemanaged, sich um die Chorkleidung gekümmert und, und und. Dabei sind alle noch ein Stückchen näher zusammengerückt. Das fühlen wir besonders heute Abend hier und das macht das ganze erst recht zu einem unvergesslichen Abend.

Aber jetzt ist keine Zeit mehr, den Gedanken nachzuhängen. Der achte Chor ist bereits aus dem Green Room geholt worden. Jetzt kann es nur noch Minuten dauern und … und dann geht alles ganz, ganz schnell. Einsingen: 7 Minuten, jetzt noch schnell einmal in die Kamera unseren Schlachtruf rufen, dann rein ins Treppenhaus und rauf auf die Bühne. Als Johannes dann die Stimmgabel zückt, wird es tatsächlich fast ruhig im Saal. Und dann singen wir unseren Song: „And so it goes“ (von Billy Joel in einem Satz von den King’s Singers). Die Reaktion der Jury ist überwältigend!

Fotos: WDR/Melanie Grande

Viel zu schnell finden wir uns im Green Room wieder. Das war‘s? Aber halt, noch nicht ganz. Denn es fehlt ja noch die Verkündung, wer nun weiterkommt. Aber zunächst berät sich erstmal die Jury. Die Minuten ziehen sich wie Kaugummi!

Und jetzt ist es 22:34 Uhr am Tag unseres Vorentscheids. Es ist der Moment, auf den wir alle gewartet. Der Moderator Marco Schreyl hat den goldenen Umschlag der Jury geöffnet. Und sagt: „Der chor cantiamo aachen oder der Chor Ten Sing United – einer kommt weiter ins Halbfinale.“ Wir sitzen nicht mehr, wir stehen schon, Kameras auf uns gerichtet, halten uns an den Händen, die Spannung steigt ins Unermessliche und dann, dann kommt der erlösende Satz: „Und der chor cantiamo aachen ist im Halbfinale.“ Die Spannung löst sich in Jubelgeschrei auf. Wir fallen uns in die Arme. All die Arbeit und die Anspannung haben sich gelohnt!

Was folgt ist das gemeinsame Finale der Show mit allen weitergekommenen Chören auf der Bühne, mit der Jury und den Moderatoren und natürlich dem Publikum. Dann nochmal Interviews, Fotos, Interviews.

Aber irgendwann ist dieser Tag dann tatsächlich auch vorbei. Für uns ist es aber noch nicht vorbei! Wir stehen im Halbfinale von „Der beste Chor im Westen 2019“! Wir sind glücklich und stolz, dass wir so weit gekommen sind. Aber vor allem sind wir heiß auf die nächste Runde am 06.12.2019 um 20:15 Uhr im WDR Fernsehen, live. Sicherlich wird es ein weiterer, unvergesslicher Abend werden!

(Andreas Gierlich)

 

Stimmen zu unserem Auftritt im Vorentscheid

Per Mail erreichen uns viele Rückmeldungen zu unserem Auftritt im Vorentscheid. Vielen, vielen Dank, an die vielen Menschen, die uns geschrieben haben!

  • „Phantastisch! Wundervoller Auftritt. Für mich der beste Chor im Westen! Habe Ihren Auftritt sehr genossen; es hat mich sehr gerührt. Meine Komplimente! Ein unglaubliches Gefühl! Ich hoffe, Sie kommen weiter im Wettbewerb! Dalli dalli...“

  • „Ich hab Euch gerade im WDR gehört und war begeistert... Euer Gesang hat mich an wunderschöne Zeiten erinnert, vielen Dank dafür. Ich drück Euch die Daumen, ihr seid wirklich richtig gut, ihr habt mein Herz berührt.“

  • „Habe gerade durch Zufall den Auftritt bei "Der beste Chor im Westen" gesehen. Einfach eine wundervolle Darbietung. Ein Klang, der einem Tränen in die Augen treibt. Faszinierend, welch wunderbare Atmosphäre dieser Chor verbreitet. Danke dafür. Bin selber Musiker und war vor allem von der so transparenten Auffächerung der Stimmen begeistert.“

  • „... auch ich saß heulend auf der Couch, so sehr hat mich euer Auftritt berührt, bei dem Wettbewerb! So eine authentische Leidenschaft in euren Gesichtern! Da war nichts Einstudiertes oder Gespieltes, ihr habt einfach nur gesungen, mit Hingabe! Ich bin ganz begeistert! Was war das für ein tolles Stück? Ihr habt einen Fan mehr!“

  • „... ein ganz großes Kompliment für euch, ... ein toller Auftritt, gesanglich sicher das beste des Abends; und "And so it goes" hat es ja wirklich "in sich ", ... Es haben sich schon viele daran"verhoben", wie so oft waren die Arrangements nicht immer das beste für den Abend, ... ihr habt den "Nagel auf den Kopf" getroffen! Ich würde gerne bei euch singen, ... (heller Tenor!), leider habe ich euch gestern zum ersten mal "wahrgenommen", ... genau das Repertoire, das ich liebe! Toi, toi fürs Halb/Finale!!“

  • „Nachdem ich heute in der Mediathek euch und die anderen Chöre gehört habe , habe ich mich am PC genauer mit euch beschäftigt. Meine Frau und ich sind begeistert und wünschen euch, dass ihr der beste Chor werdet. Genau genommen seid ihr etwas besonderes, da Cantiamo zeigt, dass die reine Musik ohne Show begeistern und mitreißen kann. Weiter so! Es zeigt sich mal wieder, wie wichtig das Können und die Erfahrung des musikalischen Leiters ist. Ich glaube, dass der Weg steil nach oben führen wird.“

  • „Moin von der Nordsee, ich habe euch im Fernsehen gehört bei dem WDR Wettbewerb. Jetzt habe ich eure Seite mit den vielen Hörbeispielen gefunden: fantastisch! Ich könnte dauernd vor Freude und Rührung heulen! Vielleicht gibt es irgendwann einmal eine CD? Ich bin 70 Jahre alt und blind. Von Herzen alles Gute und weiterhin so viel Freude und Spaß beim Singen und so viel Erfolg und Anerkennung in der Öffentlichkeit!“

  • „Hallo, SIE waren die Besten beim Chor im Westen bisher!...Danke für diese wunderbare Performance.“

  • „Was für ein berührender phantastischer Auftritt mit Ihren Klassesängern!!!!! Ich höre noch ‚weiter weiter weiter‘ ... ja, machen Se so weiter, wenn der 1. Ton ins zuhörende Herz tirfft, dann habt ihr große Chancen.“

  • „Die anderen Chöre haben auch tolle Vorträge geboten! Bei Ihrem Vortrag war ich jedoch direkt von Anfang an so "gefangen genommen", dass ich mir heute Morgen nochmals die Wiederholung der Veranstaltung im TV anschaute und mir wiederum emotional tief berührt die Tränen über die Wangen liefen - obwohl ich es diesmal, da vorgewarnt und sonnenscheinerhellter Sonntagmorgen, nicht dazu kommen lassen wollte.“

  • „Mit soviel Liebe und Inbrunst habt Ihr gesungen, leise und gefühlvoll, mir kamen schon die Tränen, so war ich von Eurem Gesang begeistert. Wir Öcher müssen alle unsere Stimme für Euch abgeben. Ich werde jeden, den ich kenne, ansprechen und darauf hinweisen, gebt Eure Stimme am Freitag dem Chor Cantiamo aus Aachen!Ich drücke Euch fest die Daumen, das wird schon klappen, denn Ihr seid "Der beste Chor im Westen"

Rückblick: Die Arbeit an den Wettbewerbs-Stücken ist in vollem Gange…

Auf unserer Chorfahrt gab es alles, was das Herz begehrt – konzentrierte Probenarbeit und ausgelassenes Beisammensein, Gänsehaut-Harmonien und herbstliche Spaziergänge, Team-Building zum Frühstück und Vanillepudding zum Nachtisch.

Hörproben

Hier könnt ihr in einige Live-Mitschnitte von unseren Auftritten reinhören. Demnächst wird es weitere Hörproben geben.

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